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Therapien
Klientenzentrierte
Gesprächspsychotherapie
nach C. Rogers
“Es ist im Leben sehr selten, dass uns jemand
zuhört und wirklich versteht, ohne gleich zu urteilen.
Dies ist eine sehr eindringliche Erfahrung“ Rogers,
Ohio, in den 80ger Jahren.
Viele psychisch Belastete fühlen sich oft
von allen missverstanden. Sie befinden sich in einem Problemkasten
und kommen dort einfach nicht heraus. Erst wenn ihnen
durch andere das wiedergegeben wird, was sie empfinden,
fühlen sie sich verstanden. Allmählich sind
sie dann auch für Veränderungen bereit (Rogers).
Der Ausgang, der vielleicht von außen sichtbar
erscheint, ist für denjenigen, der sich in dem Problemkasten
befindet, sehr oft nicht sichtbar.
Erst wenn ihnen durch andere wiedergegeben wird, was sie
wirklich empfinden, fühlen sie sich verstanden und
können für sich eine gefühlte und eigene
Lösung finden.
Während einer Sitzung gehe ich als Therapeut auf
Sie, meinem Klienten, feinfühlig ein und lasse mir
Zeit, Sie und Ihr Problem zu verstehen. Ich schaue mir
mit Ihnen gemeinsam Ihren Problemkasten von innen an.
Die gesprächstherapeutischen Sitzungen verlaufen
in einer Atmosphäre des gegenseitigen Zuhörens.
Es entsteht genügend Raum, wo Ungesagtes gesagt und
bisher Ungefühltes gefühlt werden kann.
Positive Wertschätzung
In den Sitzungen werden Sie als Klient geachtet und akzeptiert.
In dem Raum der Akzeptanz können verborgene Seiten
entdeckt werden, denn die positive Gesprächssituation
hilf Ihnen, ihre Gefühle und Einstellungen wertfrei
zu erkunden, sie zu verstehen und zu akzeptieren.
Einfühlsames Verstehen/Empathie
Oft kämpft der Mensch gegen sich selbst,
weil er den eigenen unbewussten Werten und Normen nicht
entspricht. Letztlich geht es nicht um richtig oder falsch,
sondern um unsere Gefühle. Diese könne wir selbst
jedoch häufig nur schwer erkennen, ausdrücken
und noch schwerer verstehen. Hierbei begleite ich Sie
- gemeinsam beginnt ein Prozess, indem eigene Bedürfnisse
entdeckt werden, die Selbstachtung wachsen kann und die
eigene Persönlichkeit sich formen kann.
Eine solche Entwicklungsrichtung wird nach Rogers folgendermaßen
beschrieben: “weg von den Fassaden, weg vom Eigentlich
sollte ich, weg vom Erfüllen kultureller Erwartungen,
weg davon, anderen zu gefallen, hin zu einer Entwicklung
der Selbstbestimmung, zum Selbstvertrauen und zur Selbstakzeptanz“.
Der Weg heraus aus Lebenskrisen, Erschöpfungssyndrom,
Depression, Angstzuständen und hinein in die eigene
Persönlichkeitsentwicklung.
Nichts ist so schön wie der Weg des Lebens
und der Mut ihn zu gehen.
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